Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Newsletter!
Inhalt der Ausgabe 02/2006
Inhalt
Inhalt
Aufsätze
Unfallversicherungsschutz bei Werbung und Kundendienst
Ist die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur Sozialhilfe durch Hartz IV überholt?
Die Anwendbarkeit des § 200 Abs. 2 SGB VII während des sozialgerichtlichen Verfahrens ein Scheinproblem?
Die eheähnliche Gemeinschaft im Sozialrecht
Aktuelle Entscheidungen
Aktuelle Entscheidungen
Übersicht über die jüngste Rechtsprechung bearbeitet auf Grund der Presse Vorberichte und der Presse-Mitteilungen der BSG
Entscheidungsbesprechungen
1) Art. 3 Abs. 1, 20 Abs. 3 GG; § 9 SGB VII
1. Das Urteil des Bundessozialgerichts vom 30. September 1999 B 8 KN 5/98 U R verletzt die Beschwerdeführerin in ihrem Grundrecht aus Artikel 3 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 20 Absatz 3 des Grundgesetzes. Das Urteil wird aufgehoben. Die Sache wird an das Bundessozialgericht zurückverwiesen.
2. Die Bundesrepublik Deutschland hat der Beschwerdeführerin die notwendigen Auslagen zu erstatten.
(Beschluss der 3. Kammer des Ersten Senats des BVerfG vom 23. 6. 2005 1 BvR 235/00 Anmerkung von Dr. Peter Becker, Kassel)
2) Art. 2, 3 GG; §§ 6, 231 SGB VI
Es ist nicht verfassungswidrig, dass freiwillige Mitglieder einer berufsständischen Kammer kein Recht auf Befreiung von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung haben.
(Urteil des 12. Senats des BSG vom 9. 3. 2005 B 12 RA 8/03 R Anmerkung von PD Dr. Felix Welti, Frankfurt/Main)
3) § 36 ALG; § 38 SGB V
Die Erbringung von Haushaltshilfe durch einen außerlandwirtschaftlichen Träger der Krankenversicherung ist dann i. S. des § 36 ALG kraft Gesetzes ausgeschlossen, wenn weder § 38 Abs. 1 SGB V noch § 38 Abs. 2 SGB V i. V. m. der Satzung des betreffenden Krankenversicherungsträgers eine Leistungsgewährung vorsieht.
(Urteil des 10. Senats des BSG vom 16. 6. 2005 B 10 LW 14/02 R Anmerkung von Gerhard Zindel, Kassel)
4) §§ 58 Abs. 1 Nr. 4, 98 SGG; § 17a GVG
Ein Verweisungsbeschluss ist nicht bereits deshalb unbeachtlich, weil das Gericht aufgrund der ihm vorliegenden Unterlagen im Ergebnis zu Unrecht von einem Wohnsitz des Klägers (statt wie zutreffend im Ausland) in einem anderen deutschen Gerichtsbezirk ausgegangen ist (Abgrenzung zu BAG vom 11. 11. 1996 r AS 12/96, AP Nr. 51 zu § 36 ZPO).
(Beschluss des 13. Senats des BSG vom 1. 6. 2005 B 13 SF 4/05 S Anmerkung von Hans-Peter Jung, Essen)
Zur Information
Tagungsbericht Föderalismus und Sozialversicherung in Deutschland
Schrifttum
Schrifttum
Veranstaltungshinweis
4. Kölner Sozialrechtstag
Nutzen Sie unser Archiv und recherchieren Sie in den Inhaltsverzeichnissen, Kurz- und Volltexten seit Ausgabe 01/2006
Jahrgang 2012 ▼
Jahrgang 2011 ▼
- Ausgabe 12/2011
- Ausgabe 11/2011
- Ausgabe 10/2011
- Ausgabe 09/2011
- Ausgabe 08/2011
- Ausgabe 07/2011
- Ausgabe 06/2011
- Ausgabe 05/2011
- Ausgabe 04/2011
- Ausgabe 03/2011
- Ausgabe 02/2011
- Ausgabe 01/2011
Jahrgang 2010 ▼
- Ausgabe 12/2010
- Ausgabe 11/2010
- Ausgabe 10/2010
- Ausgabe 09/2010
- Ausgabe 08/2010
- Ausgabe 07/2010
- Ausgabe 06/2010
- Ausgabe 05/2010
- Ausgabe 04/2010
- Ausgabe 03/2010
- Ausgabe 02/2010
- Ausgabe 01/2010
Jahrgang 2009 ▼
- Ausgabe 12/2009
- Ausgabe 11/2009
- Ausgabe 10/2009
- Ausgabe 09/2009
- Ausgabe 08/2009
- Ausgabe 07/2009
- Ausgabe 06/2009
- Ausgabe 05/2009
- Ausgabe 04/2009
- Ausgabe 03/2009
- Ausgabe 02/2009
- Ausgabe 01/2009
Jahrgang 2008 ▼
- Ausgabe 12/2008
- Ausgabe 11/2008
- Ausgabe 10/2008
- Ausgabe 09/2008
- Ausgabe 08/2008
- Ausgabe 07/2008
- Ausgabe 06/2008
- Ausgabe 05/2008
- Ausgabe 04/2008
- Ausgabe 03/2008
- Ausgabe 02/2008
- Ausgabe 01/2008
Jahrgang 2007 ▼
- Ausgabe 12/2007
- Ausgabe 11/2007
- Ausgabe 10/2007
- Ausgabe 09/2007
- Ausgabe 08/2007
- Ausgabe 07/2007
- Ausgabe 06/2007
- Ausgabe 05/2007
- Ausgabe 04/2007
- Ausgabe 03/2007
- Ausgabe 02/2007
- Ausgabe 01/2007






