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Inhalt der Ausgabe 04/2006

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Editorial

In eigener Sache

Aufsätze

Wünsche der Wissenschaft an die sozialgerichtliche Rechtsprechung zur Sozialhilfe

Zur Rolle der Berufsförderungswerke Spannungsfeld von sozialem Auftrag, markwirtschaftlichem Wettbewerb und strukturellen Abhängigkeiten – Teil I

Wege zur Vermeidung unbilliger Härten bei der Leistungsabsenkung nach § 31 SGB II

Neuordnung des Rentenrechts der gesetzlichen Unfallversicherung – von der abstrakten zur konkreten Schadensbemessung

Aktuelle Entscheidungen

Aktuelle Entscheidungen

Übersicht über die jüngste Rechtsprechung – bearbeitet auf Grund der Presse-Vorberichte und der Presse-Mitteilungen des BSG

Entscheidungsbesprechungen

1) § 2 SGB VI

Zur Rentenversicherungspflicht einer so genannten Tagesmutter als selbstständige Erzieherin.

(Urteil des 12. Senats des BSG vom 22. 6. 2005 - B 12 RA 12 / 04 R – Anmerkung von Prof. Dr. Eberhard Jung Frankfurt am Main / Gießen)

2) § 3 Nr. 2 SGB IV; §§ 15 Abs. 2, 6, 291 SGB V; § 165 Abs. 1 Nr. 3 RVO; VO (EWG) 1408 / 71; VO (EG) 883 / 2004

Pflichtversicherter in der Krankenversicherung der Rentner bleibt, wer als Bezieher ausschließlich deutscher Rente in einen anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union (hier: Frankreich) verzieht. Sein Anspruch auf Krankenversicherungsleistungen bei vorübergehendem Deutschlandaufenthalt richtet sich nach deutschem Recht (Fortführung von BSG vom 16. 6. 1999 – B 1 KR 5/98 R = BSGE 84, 98 = SozR 3-2400 § 3 Nr. 6; Abgrenzung zu EUGH vom 3. 7. 2003 – C-156/01 = EuGHE I 2003, 7045 = SozR 4-6050 Art. 22 Nr. 1).

(Urteil des 1. Senats des BSG v. 5. 7. 2005 – B 1 KR 4/04 R – Erste Anmerkung von Hans-Holger Bauer, Bonn sowie zweite Anmerkung von Dr. Martin Schiffner, Hamburg)

3) §§ 4, 9 VAHRG

Der ausgleichsverpflichteten früheren Ehefrau des Versicherten steht als Gegeneinwand kein Rückausgleich aus § 4 VersorgAusglHärteG zu, wenn der Versicherte vor Entstehung eines Vollrechts auf Rente oder auf Leistungen zur Teilhabe verstirbt, der Rentenversicherungsträger jedoch aus der Eigenversicherung des Versicherten seiner Ehefrau ein Vollrecht auf Witwenrente zuerkennt und ihr hieraus laufende monatliche Geldbeträge zahlt (Anschluss an BSG vom 26. 6. 1991 – 8 RKn 15/90 = BSGE 69, 85 = SozR 3-5795 § 4 Nr. 3, BSG vom 31. 3. 1992 – 4 RA 22/91 = SozR 3-5795 § 4 Nr. 4, BSG vom 20. 4. 1993 – 4 RA 4/92 = SozR 3-5795 § 4 Nr. 5, BSG vom 14. 5. 1996 – 4 RA 22/95 = SozR 3- 795 § 4 Nr. 6 und BSG vom 25. 2. 2004 – B 5 RJ 3/03 R = SozR 4-5795 § 4 Nr. 1).

(Urteil des 4. Senats des BSG vom 7. 7. 2005 – B 4 RA 14/04 R – Anmerkung von Steffen Roller, Stuttgart)

Zur Information

Zur Information

Müssen Krankenkassen für alternative Heilmethoden zahlen? / Anstieg der Erfolgsquote beim Bundessozialgericht

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