Inhalt » Archiv » Ausgabe 08/2012 » Zur „Verrechnung“ im Sozialrechtsverhältnis
  • Schreiben Sie uns!
  • Seite empfehlen
  • Druckansicht

Zur „Verrechnung“ im Sozialrechtsverhältnis

In welcher Art und Weise eine Verrechnung gemäß § 52 SGB I durchzuführen ist, wird seit Jahrzehnten kontrovers erörtert und entschieden. Auch innerhalb der Sozialgerichtsbarkeit wird einerseits die Auffassung vertreten, dass diesbezüglich eine Befugnis zur Regelung durch Verwaltungsakt bestehe, anderseits, dass die Verwaltung sich auf eine öffentlich-rechtliche Willenserklärung beschränken müsse. Diese Divergenz ist unlängst durch einen Beschluss des Großen Senats des BSG (abgedruckt in diesem Heft S. 492 ff.) behoben worden. Der nachfolgende Beitrag befasst sich mit dieser Entscheidung; insbesondere werden die unterschiedlichen Auffassungen zu diesem Problem aufgezeigt sowie ergänzende Überlegungen angestellt.

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.DieSozialgerichtsbarkeit.de/SGb.08.2012.446

Ihr Zugang zum eJournal "Die Sozialgerichtsbarkeit"
  • Sie sind bereits Kunde des eJournal "Die Sozialgerichtsbarkeit" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
  • Möchten auch Sie Kunde des eJournal "Die Sozialgerichtsbarkeit" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.
Dieses Dokument einzeln kaufen
  • schnell informieren: downloaden und lesen
  • auf Wissen vertrauen: geprüfte Fachinformation als PDF
  • bequem zahlen: Zahlung gegen Rechnung, durch Bankeinzug oder per Kreditkarte
€ 16,95 *) PDF | 9 Seiten

*) Inkl. gesetzlicher MwSt. von 19%
Anzeige
Newsletter

Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Newsletter!

Ihre E-Mail-Adresse:
Archiv

Nutzen Sie unser Archiv und recherchieren Sie in den Inhaltsverzeichnissen, Kurz- und Volltexten seit Ausgabe 01/2006

Jahrgang 2013
Jahrgang 2012
Jahrgang 2011
Jahrgang 2010
Jahrgang 2009
Jahrgang 2008
Jahrgang 2007
Jahrgang 2006