Die Autoren des vorliegenden Beitrages sehen sich seit der aktuellen Rechtsprechung des BSG mit seinen beiden Urteilen vom 17.4.2013 in der Praxis laufend mit der Frage konfrontiert, ob die Maßgaben der Rechtsprechung und die wissenschaftlich begründete Methodik der Glaubhaftigkeitsbegutachtung miteinander kompatibel sind. Aus Diskussionen darüber ist der vorliegende Beitrag entstanden, der das Spannungsfeld zwischen beiden aufzeigt. Er soll zur Klarstellung der Beweisanforderungen und der Logik der aussagepsychologischen Begutachtung beitragen, Grenzen und Kompatibilitäten aufzeigen und eine Diskussion anregen, wie derartige Gutachten als Beweismittel weiterhin in der Opferentschädigung ertragreich genutzt werden können.
Ihr Zugang zum eJournal "Die Sozialgerichtsbarkeit"
Sie sind bereits Kunde des eJournal "Die Sozialgerichtsbarkeit" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
Möchten auch Sie Kunde des eJournal "Die Sozialgerichtsbarkeit" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.
Wir verwenden Cookies.
Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu.
Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken
Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung
von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit
individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer
Datenschutzerklärung.