Inhalt » Archiv » Ausgabe 03/2008 » Die Dezentralisierung von Unfallkassen als Ausweg aus der Malaise aktueller Reformzwänge

Die Dezentralisierung von Unfallkassen als Ausweg aus der Malaise aktueller Reformzwänge

Bund und Länder bemühen sich derzeit, die gesetzliche Unfallversicherung neu zu organisieren und dabei deren Effizienz zu erhöhen, insbesondere durch Erschließen vorhandener Synergiepotenziale. Droht mit der angestrebten Zusammenlegung von Unfallkassen eine Zerschlagung vorhandener bewährter Strukturen? Stehen den Mitarbeitern Umzüge zu neuen Standorten bevor und müssen die Versicherten künftig große Entfernungen zu ihren Unfallkassen akzeptieren? Die Autoren zeigen, dass die Unfallkassen durch Dezentralisierung den befürchteten Zumutungen der Organisationsreform entgehen können.

Seiten 158 - 161

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.DieSozialgerichtsbarkeit.de/SGB.03.2008.158

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