Inhalt » Archiv » Ausgabe 02/2009 » Die persönliche Parteianhörung – verkanntes Beweismittel im sozialgerichtlichen Prozess?

Die persönliche Parteianhörung – verkanntes Beweismittel im sozialgerichtlichen Prozess?

Vor allem die Berichterstattung über eine Reise nach Israel, mit der sich ein Richter Gewissheit über die Glaubwürdigkeit von Antragstellern auf Renten nach dem „Gesetz zur Zahlbarmachung von Renten aus Beschäftigungen in einem Ghetto“ (ZRBG) verschafft hat, hat der Fragestellung, wann ein Gericht im sozialgerichtlichen Verfahren zur Anhörung eines Beteiligten verpflichtet ist, wieder eine gesteigerte Aufmerksamkeit verschafft. Der Beitrag legt dar, dass sich bisher die Rechtsprechung mit der Rechtsnatur der persönlichen Beteiligtenanhörung noch nicht hinreichend auseinandergesetzt hat und gelangt zu dem Ergebnis, dass in bestimmten Konstellationen deren Beweismitteleigenschaft nicht verneint werden kann. Im Anschluss werden Fallgestaltungen dargestellt, in denen eine Pflicht zur Anhörung besteht und Folgen einer unterbliebenen Anhörung erörtert.

Seiten 73 - 79

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.DieSozialgerichtsbarkeit.de/SGB.02.2009.073

Ihr Zugang zur "Die Sozialgerichtsbarkeit"

  • Sie sind bereits Kunde des eJournal "Die Sozialgerichtsbarkeit" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
  • Möchten auch Sie Kunde des eJournal "Die Sozialgerichtsbarkeit" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.

Dieses Dokument kaufen

  • schnell informieren: downloaden und lesen
  • auf Wissen vertrauen: geprüfte Fachinformation als PDF
  • bequem zahlen: Zahlung gegen Rechnung, durch Bankeinzug oder per Kreditkarte
€ 10,95 *) PDF | 7 Seiten

*) Inkl. gesetzlicher MwSt. von 19%
Anzeige
Newsletter

Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Newsletter!

Ihre E-Mail-Adresse: